Temu macht nach Strafe Zugeständnisse an EU
vor 2 Tagen
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Der Onlinehändler Temu aus Shanghai hat der EU-Kommission zugesagt, bis Ende November einen detaillierten Risikobericht zu erstellen. Der Bericht soll die Menge gefährlicher Produkte auf der Plattform sowie die Maßnahmen zu deren Entfernung nach dem Digital Services Act dokumentieren. Die EU hatte zuvor ein Bußgeld von 200 Millionen Euro verhängt, weil Temu die Zahl illegaler Produkte stark unterschätzt habe. Die neuen Vorgaben zielen darauf ab, die Bewerbung unsicherer oder gesundheitsgefährdender Produkte zu kontrollieren.
Quelle: ORF (https://orf.at/stories/3446213/)



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