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Studie zum Digital Services Act über Finanzbetrug auf Online‑Plattformen und Gegenmaßnahmen

22. Okt.
1 Min. Lesezeit

Eine von der Europäischen Kommission beauftragte Studie analysiert verschiedene Formen von Online‑Finanzbetrug, deren Nutzung von Plattformfunktionen und die damit verbundenen Risiken für Nutzer und Gesellschaft. Sie identifiziert sechs Hauptkategorien von Betrugsmaschen, wobei Investitions‑ und Romantik‑Scams als am häufigsten und am schnellsten wachsenden gelten. Die Untersuchung beschreibt, wie betrügerische Akteure Plattform‑Features wie Werbung, Empfehlungs‑ und Moderationssysteme ausnutzen und welche Gegenmaßnahmen, etwa Identitätsprüfungen, automatisierte Erkennung und Nutzer‑Reporting, empfohlen werden. Die Ergebnisse sollen die Aufsicht und Durchsetzung des Digital Services Act unterstützen.


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